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News & Information

Hier werden aktuelle Hinweise zu Veranstaltungen und interessante Informationen rund um das Thema Europa gepostet.
Die Nachrichten erscheinen hier zunächst in Blog-Form mit einer kurzen Einleitung. Wenn verfügbar, wählen Sie "weiter", um den vollständigen Artikel zu lesen.

Umfrage Mitgliederversammlung 2011

Einen geeigneten Termin für die Mitgliederversammlung zu finden ist immer eine große Herausforderung. In den vergangenen Jahren haben wir nahezu alle Monate in der zweiten Hälfte eines Jahres ausprobiert.
Um zukünftig genauer den Bedürfnissen unser Mitglieder zu entsprechen haben wir eine kleine Umfrage gestartet. Bitte nehmen Sie daran teil.

Umfrage

Haben Sie Interesse die Mitgliederversammlung 2011 auszurichten? Wenn ja, dann lassen Sie uns dies wissen...

 


 
Jugendkomitee sucht Mitglieder

Das Jugendkomitee von EUNET besteht derzeit aus drei aktiven und zwei weiteren passiven Mitgliedern. Dies ist zu wenig um konstruktiv und europäisch, wie es der Anspruch von EUNET ist, zu arbeiten. Bei der letzten Mitgliederversammlung 2009 in Gimborn, machten wir einen Aufruf an alle EUNET Mitglieder junge Mitarbeiter oder Jugendreferenten zu fragen, ob sie Interesse hätten sich im Jugendkomitee zu engagieren. Leider haben wir nur eine Anfrage erhalten. Deswegen kurz erneut der Aufruf an alle Mitglieder :

Falls sie Jugendreferenten oder junge Mitarbeiter in ihrer Einrichtung haben, die sich in der europäischen Jugendarbeit engagieren wollen, kontaktieren Sie bitte

Christian Höfer (EANRW) : Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können / Tel : +49(0)228-949301-22
Michael Stange (CERS) : Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können / Tel: +33 (0)3 87 60 10 15

Wir würden uns sehr freuen bei der nächsten Mitgliederversammlung am 10-11. September 2010 neue Interessenten begrüßen zu dürfen.

 
EUNET auf Facebook

EUNET hat eine eigene Gruppe auf Facebook eingerichtet. Sie soll Mitglieder, Freunde und Partner zusammenführen, um über Europa zu diskutieren, Ideen und Vorstellungen auszutauschen oder einfach nur zum tratschen.

Die Gruppe ist für jedermann zugänglich, der unsere gemeinsamen Werte eines auf seinen Bürgerinnen und Bürgern basierenden gemeinsamen Europas teilt.

Machen Sie mit!

facebook-join

 
Komitee für Inhalte und Methoden: Waves of Democracy 2010

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Das vom Komitee für Inhalte und Methoden entwickelte Projekt Waves of Democracy 2010 wurde erfolgreich durchgeführt.

Einen Übersicht der Ergebnisse sowie einen Video des Projekts finden Sie auf der Internetseite des Projekts.

Waves of democracy 2010

 
The EU should be communicated better, stress MEPs

Better communication of EU issues is crucial for European democracy, stresses the Committee on Culture and Education of the European Parliament in a draft resolution adopted on Wednesday. Public service broadcasters should cover EU matters, while governments, parties and politicians need to contribute more to explaining them to citizens, say MEPs. They also suggest incorporating EU studies into school curricula.

Although the Lisbon Treaty has given Parliament more power in EU decision-making, citizens still "see Europe as still being too distant and having too little influence in solving their real problems". According to MEPs, declining voter turnout "highlights the need to continue efforts to overcome the distance between the EU and European citizens", and this should primarily be done through better communication aimed at creating a "European public sphere".

Public service broadcasters should cover the EU

While "the member states should ensure the independence of public service broadcasters", the latter "have a responsibility to cover the EU", stress MEPs. They "encourage the member States to include EU coverage when determining the remit of public service broadcasters". At the same time the committee underlines that "public broadcasters need to look critically, with full editorial independence, at their own EU coverage and set ambitious targets". Moreover, the EU "should foster the establishment of trans-national media [...], while tightening up the rules intended to safeguard pluralism and combat concentration of media ownership".

Social media: huge potential, yet with underlying dangers

MEPs in the committee "point out that social media have immense potential for reaching young people and therefore encourage the Commission and Parliament to further strengthen their activities in this area". At the same time they stress that "their reliability as sources cannot always be sufficiently guaranteed and they cannot be considered to be professional media". Moreover, "the way in which data is handled on social network platforms can in many cases be dangerous and give rise to serious breaches of journalistic ethics", therefore "caution is required when taking up these new tools". MEPs also "emphasise the importance of drawing up a code of ethics applicable to new media".

Governments, parties and politicians to play their role

MEPs underline the need for the Member States to have a specialised European affairs office, with a person responsible for explaining the local, regional and national implications of European policies and for acting as a point of reference to whom citizens can direct their attention on EU matters.

The committee also stresses the important role played by political parties in shaping public opinion on European issues, and "take the view that they should give European issues a more prominent position in their programmes".

EU and journalism should be studied at school

According to MEPs, "improving citizens’ knowledge of the EU requires EU studies to be incorporated into the school curricula". They call for "covering the EU more extensively, focusing on the historical background, purpose and workings of the EU, in all education curricula". At the same time they encourage the member states to "incorporate courses in journalism using new media into their school curricula".

EU institutional communication to be improved

Finding the recent decrease in the number of accredited journalists in Brussels "extremely worrying", MEPs suggest "supporting those currently in Brussels".  The committee would like to see a group formed from among the Brussels press corps to help improve coverage of EU news.

MEPs welcome the Commission’s and Parliament’s training schemes for journalists on EU matters and call for them to be extended. At the same time they propose giving larger budgets and greater independence to the EP information offices in member states in the field of communication.

MEPs believe that the EP internet television channel EuroparlTV "should be made more effective" while ensuring its editorial independence, and "making its content as widely available as possible for TV channels and online media who wish to use it".

 
Internationale Konferenz "Model Regional Co-operation" in Rhodos
Das Europahaus in Rhodos veranstaltet vom 6. bis 10. Oktober 2010 die internationale Konferenz „Model Regional Co-operation" für junge Erwachsene zwischen 21 und 29 Jahren. 
 
Die Veranstaltung greift den globalen Trend der "Model United Nations" auf und simuliert die Arbeit in internationalen Organisationen. Auf diese Weise können junge Menschen wertvolle Erfahrungen in Verhandlungsführung und Entscheidungsfindung in einem internationalen Kontext sammeln.
 
Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungskalender und unter www.rhodesmrc.org

 

 

 

 
Online Master in EU Studies

cife_eoa_logoUnser Mitglied Centre International de Formation Européenne (CIFE) bietet einen zweijährigen Online Studiengang zum Master in EU Studies an.

Das zweijährige Master in EU Studies Online kombiniert e-learning-Einheiten mit Präsenz-Workshops an Wochenenden und ist somit optimal auf eine Fortbildung zusätzlich zur und außerhalb der beruflichen Arbeit zugeschnitten. Dieses neu konzipierte Programm richtet sich an Akademiker, Postgraduierte und Angestellte, die in öffentlichen und privaten Institutionen arbeiten und tagtäglich fundiertes Wissen zur europäischen Integration benötigen.

Es ist ein interdisziplinäres Angebot, das im ersten Jahr zunächst vertiefte und aktuelle Grundkenntnisse vermittelt und im zweiten Jahr Schwerpunkte in den Bereichen Politik, Wirtschaft sowie Europäisches Recht setzt.

Die Möglichkeit einer Förderung durch Stipendien besteht. Aktuelle Infos und das Bewerbungsformular finden Sie hier oder Sie kontaktieren Aline Palige ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) per E-Mail.

Bewerbungsfrist ist der 5. September 2010.

 
EUNET web working group

EUNET hat eine Arbeitsgruppe mit dem Titel "EUNET web working group" eingerichtet. Die Arbeitsgruppe befasst sich mit den Möglichkeiten die online Aktivitäten unseres Netzwerks und seiner Mitglieder auszubauen bzw. mit der Neugestaltung der Internetseite von EUNET.

Die Arbeitsgruppe arbeitet online in englischer Sprache und kann von unseren Mitgliedern genutzt werden.

EUNET web working group

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Europäische Bürgerinitiative: neue Möglichkeiten zur Mitgestaltung der EU-Politik

Mit der Europäischen Bürgerinitiative, zu der die Europäische Kommission eine Verordnung vorgeschlagen hat, hätten die europäischen Bürger zum ersten Mal die Möglichkeit, neue Rechtsvorschriften direkt anzuregen.

Nach einer neuen Bestimmung im Vertrag von Lissabon können Bürger – wenn ihre Zahl mindestens eine Million aus mindestens einem Drittel der EU-Mitgliedstaaten beträgt –, die Europäische Kommission auffordern, Rechtsetzungsvorschläge in den unter ihre Zuständigkeit fallenden Bereichen vorzulegen.
In dem Vorschlag wird ausgeführt, wie viele Unterstützungsbekundungen in jedem Land gesammelt werden müssen, und es wird vorgeschlagen, dass die Kommission nach Sammlung von 300 000 Unterstützungsbekundungen aus drei Mitgliedstaaten prüft, ob die Initiative zulässig ist. Der Vorschlag setzt für das Sammeln der Unterstützungsbekundungen eine Frist von einem Jahr und räumt der Kommission vier Monate ein, um eine Initiative zu prüfen und über das weitere Vorgehen zu beschließen. Die Kommission hofft, dass der Rat und das Parlament vor Ende dieses Jahres eine abschließende Übereinkunft über die Europäische Bürgerinitiative erzielen werden, damit 2011 erste Initiativen anlaufen können.

Viviane Reding, die für EU-Bürgerschaft zuständige Vizepräsidentin der EU-Kommission, sagte: „Die Bürgerinitiative kann ein sehr wichtiges Instrument für die Bürger sein, um sich Gehör zu verschaffen. Sie zeigt, dass es der EU ernst damit ist, sich um die Belange ihrer Bürger zu kümmern. Gleichzeitig schlagen wir Schutzvorkehrungen vor, um zu gewährleisten, dass alle vorgeschlagenen Initiativen unsere Werte beachten und mit unseren Grundrechten in Einklang stehen.

weiter …
 
2011: Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit

Die Europäische Kommission engagiert sich seit langem für die Förderung der Freiwilligentätigkeit. Ein Meilenstein war die Einrichtung des Europäischen Freiwilligendienstes im Jahr 1996 im Rahmen des Programms „Jugend in Aktion".

Das „Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011" wird der nächste Schritt in den Bemühungen der Kommission sein, die Freiwilligentätigkeit in Europa zu fördern und die Zivilgesellschaft, lokale und regionale Gemeinschaften und die Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, folgende Ziele zu erreichen:

  • Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Freiwilligentätigkeiten in der EU
  • Stärkung der Freiwilligenorganisationen und Verbesserung der Qualität von Freiwilligentätigkeiten
  • Honorierung und Anerkennung von Errungenschaften im Zuge von Freiwilligentätigkeiten und
  • Sensibilisierung für den Wert und die Bedeutung von Freiwilligentätigkeiten

Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit findet breite Unterstützung in der Zivilgesellschaft und dem Europäischen Parlament. Es soll ein Bottom-up-Ansatz verfolgt werden, bei dem die Zivilgesellschaft eine große Rolle spielt.

Das Europäische Parlament hat EU-Mittel in folgender Höhe genehmigt: 3 Mio. EUR für vorbereitende Maßnahmen im Jahr 2010 und 8 Mio. EUR für das Jahr selbst.

 
Mitgliederversammlung 2010

Die EUNET Mitgliederversammlung findet im Jahr 2010 vom 10. bis 12. September im Europahaus Bad Marienberg statt.

 
2010 – Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung

2010_logoVor zehn Jahren verpflichteten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs, bis 2010 die Armut in der EU abzuschaffen. Der Stichtag rückt näher, doch das Ziel liegt noch in weiter Ferne.

Armut gibt es nicht nur in Entwicklungsländern - auch in Europa stellt sie eine große Belastung für die Gesellschaft dar. Dabei handelt es sich um ein komplexes Phänomen. Armut verwehrt den Menschen ein Leben, das die meisten von uns für selbstverständlich halten. Ihre Ursachen sind vielfältiger Art: unzureichende Bildung, Suchtprobleme, eine schwere Jugend mit eingeschränktem Zugang zu kulturellen, sozialen und materiellen Ressourcen.

In der EU werden Menschen als arm bezeichnet, wenn ihr Einkommen weniger als 60 % des Durchschnittseinkommens desjenigen Landes beträgt, in dem sie leben. Dieser Definition zufolge leben nahezu 80 Millionen Europäer - über 15 % der Bevölkerung - an oder unterhalb der Armutsgrenze. Einer von zehn Europäern lebt in einem Haushalt, in dem niemand erwerbstätig ist, und 8 % der Europäer finden keinen Weg aus der Armut, obwohl sie eine Arbeit haben.

Dennoch ist die Lage ist nicht hoffnungslos, denn einer der wichtigsten Werte in Europa ist die Solidarität. Daher hat die EU 2010 zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt. So sind neben zahlreichen anderen Initiativen und Aktivitäten unter anderem auch ein europaweites Treffen von Menschen in Armut (im Mai) und ein Rundtischgespräch (im Oktober) geplant. Zudem wird jedes EU-Land ein eigenes Programm zur Lösung spezifischer Probleme aufstellen.

Die Beseitigung der Armut war eines der Hauptziele des von den Mitgliedstaaten im Jahr 2000 angenommenen Plans für Wachstum und Beschäftigung (Lissabon-Strategie). Es gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Kampagne zum Europäischen Jahr im Kampf gegen die Armut als Katalysator dient und hilft, die ehrgeizigen Ziele in die Tat umzusetzen.

website


 
EUNET Grundtvig Lernpartnerschaft

EUNET ist Partner in einer Grundtvig-Lernpartnerschaft. Ziel des zweijährigen Projekts ist die Entwicklung von methodischen Materialien für Erwachsene zum Thema „Europäische Integration". Die Methoden sollen insbesondere die persönliche Lebenserfahrung des Einzelnen und seiner Familie berücksichtigen. 

Das erste Treffen der Projektpartner hat vom 26. bis 28. Oktober 2009 in Toulouse stattgefunden. toulouse_web

Projektpartner sind:

innerhalb EUNET:
Maison de l'Europe Toulouse (F)
The House of Europe in Rhodes (GR)

außerhalb EUNET:
Centre Virtuel de la Connaissance sur l'Europe (L)

 
Austausch von Information und Ergebnissen im Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger"

Der Bereich "Bürgerschaft" der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission hat auf seiner Internetseite einen Bereich zum Austausch von Informationen und Ergebnissen der durch das Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" geförderten Projekte und Organisationen bereitgestellt.

Deutsche Version

Englische Version

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With the support of the European Commission: Support for bodies active at European level in the field of active European citizenship. / Unterstützt durch die Europäische Kommission: Förderung für Einrichtungen die im Rahmen der aktiven europäischen Bürgerschaft auf europäischem Level tätig sind.
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