| European Challenge 2004 |
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Die von der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen und EUNET veranstaltete Konferenz „European Challenge“ brachte über 50 Vertreterinnen und Vertreter von europapolitischen Bildungs- und Informationseinrichtungen in Bonn zusammen. Die Teilnehmenden, aus ganz Europa angereist, erwartete ein vielfältiges Programm.
Das Spektrum vom Antrag, über die Buchführung bis hin zum interkulturellen Lernen durch die Zusammenarbeit mit Partner aus ganz Europa kennzeichnete die Ausführungen. Wertvolle Erfahrungen, positiver und negativer Art, wurden weitergegeben und neue Ansätze zur Vermittlung der sich erweiternden Europäischen Union und des Themenkomplex gender mainstreaming aufgezeigt.
Für eine Gewährleistung dieser Nachhaltigkeit wurde während der Konferenz das European Network for Education and Training e.V. - EUNET mit Leben gefüllt. Mit derzeit über 40 Mitgliedsorganisationen bietet EUNET den notwendigen organisatorischen Rahmen, um die europapolitische Bildungs- und Informationsarbeit zu koordinieren.
Die ganze Konferenz wurde von der Ausstellung „europe-works“, einer ungewöhnlichen Wanderausstellung zum Thema „Die Erweiterung der Europäischen Union“ umrahmt. Sie wurde am Samstagabend feierlich vom Bürgermeister der Stadt Bonn, Horst Naaß eröffnet.
Der Bonner Generalanzeiger berichtete kurz über die Eröffnung. Die Konferenz wurde unterstützt von der Europäischen Bewegung Deutschland, dem Auswärtigen Amt und der Europäischen Kommission.
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 12. Januar 2008 ) | ||||||||






Ihre Erfahrungen, über den inhaltlichen und finanziellen Umgang mit, durch die Europäische Union gefördert Projekten, legten Cornelia Schmitz (
Motivierend und zukunftsweisend erwies sich die Darstellung von Olivier Bertrand (
Gewonnene Erkenntnisse und Anregungen wurden sofort in zwei workshops umgesetzt. Vermittlungsmethoden und die Projektentwicklung standen im Vordergrund der von Nina Nørgaard (
Durch eigene Veranstaltungen, gemeinsame Projekte der Mitglieder, Information und Weiterbildung nach innen und außen sollen die Bürger Europas in den Prozess der europäischen Integration einbezogen werden. Dies gelingt am besten, wenn diejenigen, die Europa vermitteln auf europäischer Ebene zusammenarbeiten.


